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easyFKZ– softwareunabhängig und zeitsparend den Fixkostenzuschuss berechnen

EasyFKZ ist eine von einem Steuerberater entwickelte Lösung zur automatischen Bestimmung der besten Monate für den Fixkostenzuschuss I und den Fixkostenzuschuss 800.000 für Ihre Klienten. Damit reduzieren Sie den zeitlichen Aufwand pro Klient drastisch und Sie vermeiden oder reduzieren zeitliche Engpässe in Ihrer Kanzlei.

Die Berechnung der optimalen Zeiträume für den Fixkostenzuschuss ist zeitaufwendig und mühsam – die Zeit drängt

Die Bundesregierung hat Steuerberatern ein dickes Ei mit der COVID-Fördermaßnahme „Fixkostenzuschuss“ gelegt. Und schön langsam wird es knapp mit den Einreichterminen. Auf der einen Seite will man keinen seiner Mandaten links liegen lassen. Auf der anderen Seite fehlen schlichtweg vielfach Zeit und Ressourcen, um sich jeden einzelnen Fall in mühsamer Kleinarbeit anzusehen. Denn bei der Ermittlung des Fixkostenzuschusses stellt sich vor allem eine Frage:

Welche Variante beim Fixkostenzuschuss ist die Beste um für den Klienten die höchstmögliche Beihilfe zu erreichen? Wie finde ich aus den hunderten möglichen Kombinationen an Zeiträumen die richtige?

Vor diesem Problem stehen zahlreiche Steuerberater und Bilanzbuchhalter. Zwar gibt es einige Berechnungshilfen, aber keine wirklich einfache und plattformunabhängige Lösung. Bis jetzt …

Mit easyFKZ setzen sie dem Zeitdruck ein Ende. In kürzester Zeit erhalten Sie aus hunderten Möglichkeiten die optimalen Zeiträume für Ihre Klienten.

EasyFKZ ist eine von Martin Schwaizer entwickelte Lösung, schnell und unkompliziert die optimale Kombination für den Fixkostenzuschuss zu ermitteln. Das Tool ermittelt die bestmögliche Variante auf Grundlage der eingegebenen Daten und ist leicht bedienbar.

Das erleichtert die Arbeit enorm, spart Zeit und bringt Ihren Klienten den höchsten Zuschuss.

Mit dem Nebeneffekt, dass Sie sich in Ihrer Kanzlei wieder um wichtigere Dinge kümmern können.

Durch die einfache Eingabe kann die Datenerfassung auch durch Buchhalter oder sogar durch Mitarbeiter in der Administration erfolgen. Nach kurzer Einarbeitungszeit sollte die Ermittlung im Normalfall nicht länger als 1 Stunde pro Klient benötigen, bei einfachen Fällen sogar deutlich weniger.

Die Berechnungen wurden bereits hunderten Anträgen zugrunde gelegt und Dutzende Male durch Mitarbeiter des Finanzamtes ohne eine einzige Beanstandung überprüft.

Unabhängig von der Kanzleisoftware und leicht zu bedienen

Enorme Zeitersparnis bei der Berechnung der optimalen Zeiträume für Ihre Klienten

Steigerung der Klientenzufriedenheit durch optimale Betreuung

So einfach funktioniert es mit EasyFKZ

Sie tragen die Buchungsjournale sowie ergänzende Daten zu Umsatzerlösen und Fixkosten in EasyFKZ ein.

EasyFKZ berechnet die optimalen Zeiträume für den Fixkostenzuschuss Ihrer Klienten.

Sie sparen Zeit, Geld und Nerven und liefern Ihren Klienten optimale Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit.

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Jetzt die Bearbeitungszeit zur Berechnung des Fixkostenzuschusses reduzieren

Berechnung der optimalen Zeiträume für den Fixkostenzuschuss in maximal einer Stunde pro Klient

Bereits hunderte Anträge ohne einzige Beanstandung des Finanzamtes eingereicht

Reduziert Aufwand an Zeit, Stress und Geld in der Kanzlei, damit Sie sich um wichtigere Dinge kümmern können.

Wie kann ich den Fixkostenzuschuss berechnen?

Der Fixkostenzuschuss wird auf unterschiedliche Weise berechnet. Hauptproblem bei der Berechnung ist am Schluss die optimale Auswahl der richtigen Monate, welche gravierenden Einfluss auf die tatsächliche Höhe des gewährten Zuschusses haben. Hier entstehen hunderte unterschiedliche Möglichkeiten, die es separat zu berechnen und zu vergleichen gilt. Easy FKZ schafft hier die Abhilfe und spart Zeit, indem es die Berechnung und Vergleiche der Möglichkeiten automatisch vornimmt und Ihnen so in kürzester Zeit das optimale Ergebnis liefert.

Welches Programm benötige ich für den Fixkostenzuschuss mit EasyFKZ?

Um ordnungsgemäß zu funktionieren wird eine aktivierte Microsoft Office Lizenz benötigt, da EasyFKZ auf Basis von Microsoft Excel funktioniert.

Ist EasyFKZ zur Berechnung vom Fixkostenzuschuss für den "Endnutzer" geeignet?

Grundsätzlich ist jeder in der Lage mit EasyFKZ seinen Fixkostenzuschuss optimal zu berechnen. Das Tool wurde jedoch explizit von Steuerberatern für Steuerberater und Bilanzbuchhalter entwickelt, um eine hohe Zeitersparnis bei der Berechnung des Fixkostenzuschusses für Klienten zu erreichen.

In welcher Form müssen die Journaldaten vorliegen?

Sofern die Daten nicht ohnehin als Excel-Datei exportiert werden können, liegen sie üblicherweise als txt-Datei oder als csv-Datei vor. In beiden Fällen können die Dateien mit Microsoft Excel geöffnet werden, der Konvertierungsassistent führt dann durch die einzelne Schritte.

Wie kann ein fehlerhaftes Datumsformat geändert werden?

Zunächst sollte überprüft werden, ob es beim Datenexport Optionen gibt, die geändert werden können. Hier kann der Support beim Softwareanbieter helfen. Ansonsten ist oft die einfachste Lösung, Sonderzeichen zu entfernen oder durch geeignete zu ersetzen, z. B. einen Schrägstrich durch einen Punkt. In schwierigeren Fällen kann die Funktion =DATUM() helfen.

Wie kann ein fehlerhaftes Zahlenformat geändert werden?

Zunächst sollte überprüft werden, ob es beim Datenexport Optionen gibt, die geändert werden können. Hier kann der Support beim Softwareanbieter helfen. Ansonsten können die Daten der Spalte durch die Funktion =WERT() in Werte umgewandelt werden oder es sind Sonderzeichen (z. B. Leerzeichen) enthalten, die entfernt werden müssen.

Wie können die Daten in der „MONATSAUFSTELLUNG“ überprüft werden?

Die Daten setzen sich aus folgenden Komponenten zusammen:
– Journaldaten, soweit im Registerblatt „KONTEN“ Einträge erfolgt sind
– Periodische Fixkosten mit dem im Registerblatt „FIXKOSTEN PERIODISCH“ bzw. „FIXKOSTEN PERIODISCH VORJAHR“ ermittelten Monatsbetrag, ausgenommen Zeitraum 16.-30.9.2020 mit der Hälfte des ermittelten Monatsbetrages
– Gesondert in Registerblatt „FIXKOSTEN EINZELN“ für den zu prüfenden Zeitraum eingegebenen Fixkosten
– zusätzlich für Umsatzerlöse: die im Registerblatt „TAGESLOSUNGEN“ ermittelten Umsätze
Die Daten in den Journalen (Registerblätter „JOURNAL 2019“, etc.) sowie im Registerblatt „TAGESLOSUNGEN“ können nach Corona-Monaten, Kalendermonaten und Quartalen gefiltert werden.

Wofür werden die Registerblätter „TAGESLOSUNGEN“ und „NETTOUMSÄTZE“ verwendet?

Wenn die Umsatzerlöse nur als Monatsbeträge vorliegen (insbesondere bei monatlicher Verbuchung der Erlöse laut Registrierkasse), muss eine Aufteilung auf die einzelnen Tage erfolgen. Es wird pro Tag die gesamte Tageslosung im Registerblatt „TAGESLOSUNGEN“ eingetragen sowie die Nettobeträge der Monatslosungen laut den einzelnen Erlöskonten im Registerblatt „NETTOUMSÄTZE“ erfasst. Die Daten können üblicherweise aus den dafür verwendeten Bestands- bzw. Erlöskonten entnommen werden. Die hier aufgeteilten Erlöskonten dürfen selbstverständlich nicht auch noch im Registerblatt „KONTEN“ eingetragen werden, da es sonst zu einem doppelten Ansatz der Erlöse kommen würde.

Wie können die Daten einer (zusätzlich vorhandenen) GesnbR berücksichtigt werden?

Die Daten der GesnbR müssen in einer gesonderten Datei ermittelt werden. Die (anteiligen) Ergebnisse werden im Registerblatt „FIXKOSTEN EINZELN“ eingetragen. Dadurch liegt das Gesamtergebnis aus dem Einzelunternehmen zuzüglich der Anteile aus einer oder mehreren GesnbRs vor, hieraus werden die optimalen Zeiträume und die dazu gehörigen Eingabedaten ermittelt.

Wie wird ein beantragter Umsatzersatz oder Umsatzersatz II berücksichtigt?

Im Registerblatt „MONATSAUFSTELLUNG“ können die Tage des beantragten Umsatzersatzes eingetragen werden. Dadurch wird der Prozentsatz des Umsatzausfalles für den gewählten Zeitraum nicht beeinflusst, die Fixkosten werden jedoch anteilig gekürzt.

"Ich finde die optimale Kombination zur Berechnung des Fixkostenzuschusses für meine Klienten in unter 1 Stunde!"

– Martin Schwaizer (Steuerberater und Entwickler von EasyFKZ)

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